Montag, März 06, 2006

auch in chile: ein stolzer mapuche mit seinem schönen pferd




der mann kam zur krankenstation - aber er war gar nicht krank. höchstens einsam-krank. was ja auch nicht zu unterschätzen ist. er erzählte viel, klagte sein leid davon, daß seine frau tot ist und die kinder weit weg in santiago. er ließ uns (susi und mich) eine runde auf seinem pferd drehen, schenkte uns äpfel. er war 3 stunden über berg und tal geritten, um zu uns zu kommen an diesem nachmittag.

1 Comments:

Anonymous Anonym said...

was ist denn nun aber mit freudenstadt und den schneebedeckten schwarzen wäldern? (eigentlich wollte ich schreiben 'schneebdeckte bayern', aber das wäre ein unverzeihlicher geografischer lapsus, den ich mir auch von nördlich des weißwurst-äquators nicht leisten kann); bleibt uns wohl nix anderes übrig als selber vorbeizugaloppieren...

März 11, 2006 4:29 PM  

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